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Am besten in Graubünden oder im Oberengadin?
Unsere Ferienwohnung in St. Moritz oder bietet eine wunderschöne Landschaft und Nähe zum interntionale Jetset. Weitere Orte in der Nähe sind Pontresina, Samedan, Celerina, Suvretta, Champfer, Surley, Silvaplana, Sils, Chesa Curtin, Martin, Derby und Suot Staz.
St. Moritz (rätoromanisch San Murezzan [mit Betonung auf dem e], französisch Saint-Maurice, italienisch San Maurizio) ist eine politische Gemeinde im Kreis Oberengadin, Bezirk Maloja des Schweizer Kantons Graubünden. Die Gemeinde ist einer der berühmtesten Kurorte und Wintersportplätze der Alpen. Trotz des Charakters einer kosmopolitischen Alpenstadt hat St. Moritz nur etwa 5000 ständige Einwohner.
schon Anfang des 19. Jahrhunderts einen legendären Ruf wegen seiner Heilquellen. Das erste Kurhaus wurde 1831 eröffnet. Seither folgte die Hotellerie und später der Ferienwohnungsbau und führte zu einem der bekanntesten Ferienorte der Welt. Am 9. August 1907 wurde mit der Muottas Muragl Bahn die erste Standseilbahn eröffnet.
Engadin (rätoroman. Engiadina, ital. Engadina, abgeleitet vom rätorom. Namen des Flusses Inn: En) ist ein Hochtal im schweizerischen Kanton Graubünden. Es ist eines der höchstgelegenen bewohnten Täler Europas und mehr als 80 km lang. Es bildet die obere Talstufe des Inns und wird in das Ober- und das Unterengadin unterschieden. Die beiden Abschnitte des Bergtales werden durch die Punt’Ota (hohe Brücke) getrennt.
Flora und Fauna [Bearbeiten]
An den Nordhängen des Engadins erstrecken sich dichte Tannen- und Föhrenwälder bis auf einer Höhe von 1800 m, während an den Südhängen wegen der Trockenheit vermehrt Lärchenwälder anzutreffen sind, dafür aber bis auf 2100 m. In den weiträumigen Wäldern des Engadins leben Rothirsche und Rehe, in den gebirgigen Regionen Gämsen und Steinböcke. In den felsigen Seitentälern hausen Steinadler und Bartgeier. Hirsche, Rehe und Gämsen werden jedes Jahr während dreier Wochen im September kontrolliert bejagt. Die Steinböcke werden in einer Sonderjagd reguliert.
Für den Botaniker ist das Engadin eine unerschöpfliche Schatzkammer; namentlich ist die Kryptogamenflora reich. Auch an nutzbaren Mineralien (Galmei, Bleiglanz, silberhaltige Bleierze, Kupferkiese etc.) ist das Engadin reich; aber grössere Schätze sind die berühmten Mineralquellen von St. Moritz im Ober- und Scuol-Tarasp im Unterengadin.
Piz Palü ist ein 3'900 m hoher Berg in der Berninagruppe im Grenzgebiet zwischen dem Schweizer Kanton Graubünden und der italienischen Provinz Sondrio (Lombardei). Nach Westen hin ist er durch die Fuorcla Bellavista genannte Scharte von der Bellavista abgesetzt. Nach Osten und Süden fällt er zum Vadret da Palü (Palügletscher) und zum Gletscherplateau des Altipiano di Fellaria ab. Nordseitig fusst der Piz Palü im Persgletscher, der sich weiter unten mit dem Morteratschgletscher vereinigt.
Mit seinen drei Gipfeln und vier nordseitig eingelagerten Hängegletschern, die von drei sich ebenmässig aus dem Persgletscher erhebenden Pfeilern getrennt werden, gilt der Palü als einer der schönsten Gletscherberge überhaupt. Zu seiner Bekanntheit trägt bei, dass er seine Schauseite der Diavolezza zuwendet, deren Bergstation jährlich von Tausenden Touristen bequem per Bergbahn erreicht wird.
Das Palü-Massiv befindet sich etwa 13 km südsüdöstlich von Pontresina.
Bis heute bekannt ist der Stummfilm „Die weiße Hölle vom Piz Palü“ vom Bergfilmpionier Arnold Fanck mit Leni Riefenstahl aus dem Jahre 1929.